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Mars Osteuropa behauptet sich in der Krise


Mag. Dr. Gottfried Gröbl
26,5 Prozent Umsatzwachstum 2008 trotz Konjunktureinbruch in zahlreichen Märkten

Neuerlich stark gewachsen ist der Nahrungsmittelhersteller Mars im Jahr 2008 in der von Österreich aus geführten CE-Region (Osteuropa, Russland und alle anderen GUS-Staaten) - und das, obwohl in vielen der 32 Länder bereits deutliche Krisensymptome auftraten.

Insgesamt wurde mit den drei Produktsegmenten Süßwaren, Lebensmittel und Heimtiernahrung ein organisches Umsatzwachstum von 26,5 Prozent auf 3,06 Mrd. Dollar erzielt, nach einer Steigerung von 30,5 Prozent im Jahr davor. Damit hat sich der Umsatz der Region in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht.

Dr. Gottfried Gröbl, seit fünf Jahren Chef (President) dieser Region sowie langjähriger Generaldirektor von Mars Austria, führt den anhaltenden Erfolg auf die stark dezentrale Organisationsstruktur und das hohe Maß an Eigenverantwortung zurück, das die einzelnen Märkte genießen: "Wir zentralisieren nur dort, wo es um Größenvorteile geht, etwa in der Forschung und Entwicklung oder im Beschaffungswesen. Am Markt hingegen wollen wir möglichst nahe am Konsumenten sein und ermöglichen daher jedem Land, seinen Vertrieb voll auf die örtlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse abzustimmen."

Dies geht von lokaler Marktforschung über unterschiedliche Vertriebsstrukturen bis hin zu einem jeweils angepassten Kommunikations-Mix.

Allen Ländern gemeinsam, so Gröbl, sei die Fokussierung auf ständige Verbesserungen: "Wir haben eine Innovationskultur geschaffen, die sich durch alle Unternehmensbereiche zieht. Dabei stehen nicht Probleme im Vordergrund, sondern die Chancen, die wir wahrnehmen wollen." So gibt es im firmeneigenen regionalen Intranet offene Diskussionsforen, wo alle Mitarbeiter Verbesserungsideen einbringen und weiterentwickeln können, von denen auch viele bereits umgesetzt wurden.

Generell setzt Mars auf die Eigenverantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters. Die Steuerung erfolgt dabei über langfristige Unternehmensziele und -strategien, die für die Region gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt werden. Gröbl: "Jeder weiß, wo seine Organisation in fünf Jahren sein will, und kann sein Handeln danach ausrichten." Das starke Engagement der Mitarbeiter spiegelt sich auch in neutralen Umfragen zur Arbeitszufriedenheit wieder, bei denen die lokalen Mars-Niederlassungen immer wieder Spitzenplätze erreichen. So platzierte sich Mars Ungarn in einer diesbezüglichen Umfrage als Nr. 1 unter allen Markenartikelunternehmen in ganz Osteuropa.

Um den lokalen Konsumentenbedürfnissen gerecht zu werden, verfügt die Region auch über eine eigenständige Produktentwicklung. 2008 wurden bereits über zehn Prozent der Umsätze mit Produkten gemacht, die in den letzten drei Jahren lokal entwickelt wurden.

Obwohl in vielen Ländern der Region - von Ungarn über die baltischen Staaten und die Ukraine bis zu Kasachstan - bereits im Frühjahr und Sommer deutliche Rezessionszeichen zu spüren waren und auch der Krieg in Georgien zu einer Unterbrechung der Lieferungen in mehrere Kaukasus-Staaten führte, konnte Mars 2008 in jedem einzelnen Markt zulegen, mit großteils zweistelligen Zuwachsraten.

Aufgrund der starken Ausgangslage sieht Gröbl das Unternehmen auch für die noch schwierigeren Bedingungen, die im globalen Rezessionsjahr 2009 zu erwarten sind, gut aufgestellt: "Wir haben in guten Zeiten unsere Hausaufgaben gemacht, eine äußerst schlanke Organisationsstruktur etabliert und alle Geschäftsprozesse durchforstet, um schneller in den Märkten agieren zu können. So müssen wir jetzt in der Krise nicht restrukturieren, sondern können uns auf den Erfolg am Markt konzentrieren."

Dazu gehört auch die Unterstützung der Marken durch Werbung und Maßnahmen im Vertrieb, die in vollem Umfang weitergeführt wird. Gröbl: "Wir konzentrieren uns auch in Zukunft auf die Chancen, die unsere Märkte nach wie vor bieten."

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