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ZZF startet mit my-fish Nachzuchtprogramm

Internetportal my-fish.org gibt Anregungen zur Haltung und Nachzucht von Zierfischen

Vor wenigen Wochen haben die Vereinten Nationen das nächste Jahrzehnt zur UN-Dekade der Biodiversität erklärt, um den fortschreitenden Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Auch viele Zierfischarten sind aufgrund von Umweltzerstörung vom Aussterben bedroht.

Die Fachgruppe Zierfisch- und Wasserpflanzengroßhandel im Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) hat aus diesem Grund ein Nachzuchtprogramm ins Leben gerufen. Herzstück des „Aquaristik-Survive-Projekts“ ist das interaktive Internetportal www.my-fish.org, das zur Internationalen Grünen Woche (IGW) in einer Beta-Version online geht.

„Die Nachzucht von Zierfischen kann zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Und sie kann dazu beitragen, dass Fischarten, die in der Natur bereits ausgestorben oder in ihrem Bestand gefährdet sind, erhalten bleiben.

Wir hoffen, dass durch dieses Projekt vor allem Jugendliche mehr Naturverständnis und Interesse für den Umweltschutz gewinnen“, erklärt Willi Heidbrink, Vorsitzender der ZZF-Fachgruppe. Beispiele für Zierfische, für die es keinen natürlichen Lebensraum mehr gibt, sind die Haibarbe, der Rote von Rio oder der Kardinalfisch.

Auf der Grünen Woche wird der ZZF das my-fish Nachzuchtprogramm erstmals vorstellen: Besucher erfahren am ZZF-Stand 127 auf der Erlebniswelt Heimtiere in der Halle 1.2b, welche Fischarten in ihrem Bestand gefährdet sind und wie eine Nachzucht gelingen kann.

Unter Mikroskop können Standbesucher Fischeier betrachten, die unwillkürlichen Bewegungen der Fischembryos und ihren Herzschlag beobachten. Mit etwas Glück sind sie sogar dabei, wenn ein Fischembryo sich aus seiner Eihülle befreit und ins Wasser schlüpft.

Das Internetportal www.my-fish.org richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Aquarianer: Der Anfänger-Einstieg hilft mit Anleitungen und Schritt-für-Schritt-Leitfäden bei der Einrichtung des ersten Aquariums.

Wer eine Art nachzüchten will, kann sich je nach Erfahrungslevel für ein bestimmtes Projekt anmelden. Hilfe und Anregungen erhalten die Teilnehmer direkt auf der Plattform oder durch einen Zoofachhandel in der Nähe, den sie über eine Datenbank finden können.

Um die Unterstützung der Mitglieder vollständig abzudecken, bietet die my-fish-Plattform ein soziales Netzwerk aus Profilseiten, Mitglieder-Blogs, ein Forum und Bildergalerien.

www.my-fish.org

 

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