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Rund 3000 Supermärkte mit neuer einheitlicher Marke REWE

Bis 2011 Verdichtung des Ladennetzes um mehr als 600 zusätzliche Märkte - Modernisierungs- und Internationalisierungskurs steht 

Die REWE Group geht mit der bundesweiten Umflaggung von rund 3000 Supermärkten auf die neue Vertriebsmarke REWE beim "Big Bang" am kommenden Montag (25.9.) und mit der massiven Verdichtung des Filialnetzes um 600 Märkte bis 2011 offensiv in den Kampf um Marktanteile im deutschen Lebensmittelhandel. "Wir werden in den kommenden Jahren in unser Vollsortiment in Deutschland kräftig investieren. Allein für 2007 haben wir 140 Neueröffnungen und 60 weitere Vergrößerungen von REWE-Märkten mit Investitionen in Höhe von über 220 Millionen Euro geplant, 2008 sogar noch mehr", sagte der Vorstandssprecher der REWE Group, Alain Caparros, am Donnerstag in Köln. Mittelfristig werde der Marktanteil durch die gesteigerte Schlagkraft der nun bundesweit einheitlichen Marke REWE sowie durch die Neueröffnungen von derzeit 17,8 Prozent auf 20,8 Prozent steigen, erklärte Caparros, der am 1. September 2006 zum Sprecher des Vorstands der REWE Group gewählt wurde.

"Der Aufsichtsrat hat einmütig den Modernisierungskurs der REWE Group bestätigt. Der Vorstand steht zur entwickelten Gesamtstrategie. Das heißt allerdings nicht, dass wir nicht einige Gewichtungen neu vornehmen", erläuterte Caparros. Die tragenden Säulen der Zukunftsstrategie seien die Entwicklung des Kerngeschäfts Lebensmittelhandel mit der Stärkung der Super- und Verbrauchermärkte sowie des Discounts und auch der Ausbau des zweiten Kerngeschäfts Touristik. Zur weiteren Internationalisierung der REWE Group gebe es keine Alternative, so der Vorstandssprecher. "Wir werden die Internationalisierung vorantreiben. Sie basiert aber auf einem gesunden Kerngeschäft auf unseren Heimatmärkten Deutschland und Österreich", beschrieb Caparros. Die Auslandsexpansion solle nicht die erforderlichen Investitionen im angestammten Inlandsgeschäft beschneiden. "Wir werden unsere Mittel auf die Verdichtung in den Ländern konzentrieren, in denen wir schon heute vertreten sind, und zunächst nicht mit zusätzlichen hohen Millionenbeträgen neue Länder erschließen", sagte Caparros. Dabei stehe besonders Russland im Fokus und auch Polen, wo allein im kommenden Jahr 130 Millionen Euro in den Ausbau investiert werde.

Für die Weiterentwicklung des Lebensmittelhandels in Deutschland habe der Vorstand mit vielen Reformprojekten die Weichen gestellt, etwa mit der Neuausrichtung der Vertriebsregionen. Auch künftig will die REWE Group in der Umsetzung der beschlossenen Reformen nicht nachlassen. "Wir werden bei der weiteren Umsetzung unserer Reformen in die Praxis stärker eigene Experten einbeziehen", sagte Caparros und betonte zugleich die genossenschaftlichen Grundwerte der REWE Group, zu denen vor allem unternehmerische Eigenverantwortung gehöre. "Das bedeutet auch: Nur soviel Zentralität wie nötig und soviel Dezentralität wie möglich."

Vom 25. September an: "REWE - Jeden Tag ein bisschen besser."

Mit dem für den deutschen Lebensmittelhandel bislang einmaligen bundesweiten "Big Bang" am 25. September öffnen mehr als 3000 Märkte der REWE Group im Erscheinungsbild der "neuen REWE" mit vielen Neuheiten und einem besseren Service für die Kunden. Marken wie HL, miniMAL, Stüssgen, Otto Mess oder Petz gehen damit unter ein gemeinsames Markendach. "Mit diesem für uns richtungsweisenden Ereignis verbinden wir auch eine innovative Sortiments- und Preispolitik für die Zukunft", sagte Vorstand Dr. Stephan Fanderl, zuständig für das Vollsortiment der REWE Group. In die Umstellung und eine umfassende und erstmals nationale Werbekampagne in Printmedien, Funk und Fernsehen wird der Kölner Konzern bis zu 60 Millionen Euro investieren.

"Wir werden die starke Marke im deutschen Einzelhandel", betonte Fanderl. Das Sortiment solle sich am Einkaufszettel des Kunden orientieren. "Wir kaufen ein, was unsere Kunden kaufen wollen". Dabei seien Markenartikel, regionale Produkte und Eigenmarken die Säulen des Sortiments. "Wir werden unsere Eigenmarken künftig noch erweitern - und zwar in allen Preislagen vom Discountprodukt bis zu eigenen Premiumartikeln", kündigte der Vorstand an. Überall in Deutschland sollen die Supermärkte unter dem Anspruch der neuen Marke "REWE. Jeden Tag ein bisschen besser." der Inbegriff von Qualität und gutem, preisbewussten Einkauf werden.

Mit einem Umsatz von 41,7 Milliarden Euro, 260.000 Beschäftigten und 11.800 Märkten in 14 Ländern ist die REWE Group die Nummer drei des europäischen Lebensmittelhandels. In Deutschland ist die Gruppe mit einem Umsatz von 30 Milliarden Euro, 180.000 Mitarbeitern und 8.900 Märkten zweitgrößter Lebensmittelhändler.

Die neue REWE: Zahlen und Fakten zur neuen Vertriebsmarke

Die Umstellung der rund 3000 Märkte in ganz Deutschland auf die neue Vertriebsmarke REWE ist auch logistisch eine Herausforderung: Mehr als 350 Experten und zahllose Spezialgeräte sind zur Eröffnung der Märkte am Morgen des 25. September im Einsatz, wenn es heißt: Die neue REWE ist da. Zuvor mussten die Monteure rund 24.000 Quadratmeter Acrylglas für den Austausch der Leuchttransparente mit dem neuen REWE-Logo verarbeiten. Das entspricht in etwa der Größe von vier Fußballfeldern. Auch der Austausch der "Männchen-Friese" bei den miniMAL-Märkten sowie der rot-gelben "Korbbänder" der REWE-Supermärkte auf das zukunftsweisende Erscheinungsbild war eine Herausforderung. Dabei mussten fast 80 000 Quadratmeter Aluminiumblech verarbeitet werden - das entspricht einer Strecke von fast 80 Kilometern.

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