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Golli-Thek: Futterpflanzen für Heimtiere

Gärtnerei Schrape hat mit der Golli-Thek® ein Futterpflanzen-Sortiment geschaffen, dass Haltern mehr Sicherheit für ihre Heimtiere gibt. Denn die gängigen Zierpflanzen sollten, im Gegensatz zu Futterpflanzen, Heimtieren nicht zum Verzehr angeboten werden.

Zum Wohle der Katzen haben sich die Ostfriesen mit der Katzenpflanzen-Expertin und Buchautorin Sabine Ruthenfranz zusammengetan, die sich seit vielen Jahren für eine unbedenkliche Begrünung des Lebensumfelds von Katzen einsetzt.

Bereits 2005 hat sich die Gärtnerei Schrape mit viel Herzblut und Fachwissen dem Thema Pflanzen für Heimtiere angenommen und hat auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet.

Denn vor 11 Jahren gab es noch keine ausgewiesenen Futterpflanzen für Heimtiere. Mittlerweile umfasst das Sortiment der Golli-Thek®, so der Name des Futterpflanzensortiments, ganze sechs Pflanzen für Nager, Reptilien, Vögel und auch Katzen. Besonders die Futterpflanze Golliwoog® ist vielen Heimtierhaltern als schmackhafte Futterpflanze ein Begriff.

Als lebensmittelproduzierender Betrieb haben Schrapes das notwendige Fachwissen um Pflanzen schadstofffrei anzubauen und sind mit ihrer Golli-Thek® seither Vorreiter für Pflanzen, die von Heimtieren als Nahrung oder Nahrungsergänzung verzehrt werden dürfen.

Gärtnerin Nadine Schrape weiß um die Risiken und Gefahren für Heimtiere, welche von Pestiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln ausgehen können, bestens bescheid. Schließlich müssen die Schrapes als lebensmittelproduzierender Betrieb in dritter Generation auch beim Anbau ihrer Schlangengurken darauf achten, dass keine schädlichen Stoffe in die Gurken gelangen.

Ein Wissen welches sie sich beim Anbau ihrer Futterpflanzen zu nutze machen. Denn wenn Heimtiere Pflanzen fressen, welche in irgendeiner Form mit Giften belastet sind, kann das insbesondere für kleine Tiere schnell gesundheitliche Folgen haben.

Entstanden ist die Golli-Thek®, ein Sortiment mit ausgesuchten Futterpflanzen, welche allesamt tierärztlich geprüft sind. Denn es muss nicht nur gewährleistet sein, dass eine Pflanze für eine Tierart ungiftig ist. Auch beim Anbau muss streng darauf geachtet werden, dass die Pflanzen nicht mit Pestiziden und anderen Giftstoffen belastet werden.

Sabine Ruthenfranz, Katzenexpertin und Autorin der Ratgeber "Katzenpflanzen" und "Katzenbalkon", kennt die Verunsicherung aus Sicht der Katzenhalter.

Einerseits ist oft unklar welche Pflanzen für Katzen überhaupt giftig und ungiftig sind. Andererseits können auch ungiftige Pflanzen durch Pflanzenschutzmittel giftig werden." so die Autorin, die seit Anfang des Jahres auch als Katzenpflanzen-Botschafterin für die Golli-Thek® aktiv ist.

Ihr Ziel ist es Halter aufzuklären und dafür zu sorgen, dass nur unbedenkliche Pflanzen im Lebensumfeld von Wohnungskatzen aufgestellt werden. In ihrem neuen Buch "Katzenbalkon" geht sie explizit auf das Thema Futterpflanzen ein und erklärt den feinen Unterschied.

Denn nur wenn gewährleistet ist, dass die Pflanzen ungiftig und zugleich unbehandelt sind, können sie als echte Futterpflanze zum Einsatz kommen. Auch wenn Katzen Fleischfresser sind, so ist ihnen das Knabbern an Pflanzen ein natürliches Bedürfnis.

Chemisch behandelte oder an sich schon giftige Pflanzen können ihnen deshalb leicht zum Verhängnis werden. Ich empfehle allen Katzenhaltern beim Aufstellen von Katzengras darauf zu achten, aus welcher Herkunft das als Katzengras ausgezeichnete Grün kommt. Denn leider ist nicht alles was im Handel als Futterpflanze oder Katzengras deklariert ist auch wirklich unbehandelt.

Immer öfter werden herkömmliche, behandelte Zierpflanzen als Futterpflanzen angeboten, weil die Nachfrage existiert. Zahlreiche Anbieter wissen leider auch gar nicht, auf was es im Zusammenhang mit Heimtieren und Pflanzen zu achten gilt."


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